Meet my Team! – #2 Green Bay Packers

Kapitel 2 – Green Bay Packers

Mein nächster Halt ist ein „kleines“ Städtchen in Wisconsin welches ca. 105.000 Einwohner erfasst. Das älteste Team der NFL ist hier beheimatet und trägt Ihre Heimspiele im legendären Lambeau Field aus.

Geschichte

Die Green Bay Packers wurden am 11.08.1919 von George Whitney Calhoun, einem Sportjournalisten und Earl Lambeau, welcher als Angestellter der Indian Packing Company seinen Chef um 500$ bat, um ein Footballteam zu gründen.

Seit 1921 ist man Mitglied der NFL. Jedoch war das Team von Anfang an durch finanzielle Probleme geplagt. Man war angewiesen auf Spenden von Fans. Letztendlich wurden durch Aktienverkäufe („stock sales“) die rettenden Mittel eingeholt.

Durch diese Einnahmen wurde das Team 1923 zu einer gemeinnützigen Organisation erklärt, der Green Bay Packers Inc.. Somit sind die Packers der Einzelfall in der Welt der NFL, Sie gehören keinem einzelnen Besitzer, sondern den Fans!

In den kommenden Jahren machte sich Green Bay in der Liga einen Namen, vor allem durch die frühe Nutzung des Vorwärts Passes. Ideenbringer war Earl Lambeau, welcher als Spieler und Coach agierte.

Anfang der 20er konnte man sich finanziell stabilisieren. Spieler wie Mike Michalske oder Cal Hubbard konnten verpflichtet werden und halfen den Packers den ersten Titel 1929 einzuholen. Arnie Herber ersetzte daraufhin Lambeau als Spieler und zusammen konnte man den Titel 1930 & 1931 verteidigen. Damit ist man bisher das einzige Team, welches den Titel dreimal hintereinander gewinnen konnte.

1935 kam der wahrscheinlich modernste Wide Receiver seiner Zeit nach Green Bay. Don Hutson prägte nicht nur eine Ära bei den Packers, sondern auch des American Footballs. Er wurde ausschließlich zum Fangen der Pässe eingesetzt und war der erste Spieler, der über 1000 Yards in einer Saison fing. Zudem wurde Hutson nicht wie üblich als Defensive End eingesetzt, sondern als Safety. So musste er nicht gegen Spieler antreten, die 20 kg schwerer waren als er und konnte etwas mehr geschont werden.

Mit dieser Revolution konnte man 1936 den nächsten Titel einholen. 1939 und 1944 konnte man die Erfolge wiederholen. Als Hutson dann 1945 zurücktrat, hielt er alle auf das Ballfangen bezogenen Rekorde bei den Packers so wie in der NFL.

Von 1946 bis 1958 hatten es Green Bay sehr schwer. Man verpasste die Playoffs und stand erneut vor finanziellen Schwierigkeiten. Man stellte dem Team und deren Familien während der Saison eine Trainingsstätte zur Verfügung, in welcher alle während der Saison leben konnten. Einziger Haken bei der Sache: sie beanspruchte 25% des Jahresbudgets. Deshalb veranschlagte Lambeau 1949 eine Gehaltskürzung für sich und sein Team. Zwar gab es Angebote von Investoren, welche aber abgelehnt wurde, da das Team sonst in den privaten Besitz übergegangen wäre.

1950 verließ Lambeau die Packers in Richtung Chicago. Die zuvor noch umstrittene Trainingsstätte brannte eine Woche zuvor unter bisher ungeklärten Gründen ab. Das Geld der Versicherung und ein weiterer Stock Sale brachte dem Team die nötigen Mittel für die nächsten Jahre ein.

1958 konnte man Vince Lombardi verpflichten, welcher die nächste Ära der Packers bzw. des American Football prägte. Durch seine harten Trainings und der Nutzung des sog. „Packers Sweep“ brachte er die Packers wieder auf die Erfolgsspur. Damals unbekannte Spieler wie Bart Starr wurden von Lombardi zu Startern gemacht.

Während dieser Epoche konnte Green Bay fünf weitere Titel einfahren (1961,1962 & 1965). Im Jahr 1967 fand Super Bowl I statt, bei welchem die Packers gegen die Chiefs gewannen (35 – 10). Ein Jahr darauf konnte im man Super Bowl II gegen die Raiders erneut triumphieren (33 – 14).

Nach dem letzten Erfolg verließ Lombardi die Packers in Richtung Washington. Die nächsten 23 Jahre waren geprägt durch Erfolglosigkeit und Tiefen.

1992 kam es zur Rundumerneuerung. General Manager Ron Wolf machte den ehemaligen Offensive Coordinator der 49ers Mike Holmgren zum neuen Head Coach. Dazu kam ein Mann, der die nächste Ära der Packers prägen sollte: Quarterback Brett Favre. Unter ihm und Defensive End Reggie White konnte man wieder Teilerfolge feiern. Man erreichte die Playoffs wieder und 1996 schaffte man den nächsten großen Erfolg: Sieg im Super Bowl XXXI gegen die Patriots (35 – 21).

Im kommenden Jahr schaffte man es erneut in den Super Bowl XXXII, unterlag jedoch den Denver Broncos in diesem (24 – 31). Danach ging es wieder etwas auf und ab für die Franchise aus Wisconsin.

1998 sorgte das Playoff Spiel gegen die 49ers für eine weitere Revolution im American Football. Wide Receiver Jerry Rice (49ers) fumbelte den Ball, die Referees entschieden jedoch auf „down by contact“. Die TV-Bilder überführten diesen Fehler, sodass ab der kommenden Saison der „Video Review“ eingeführt wurde.

2006 übernahm ein neuer Head Coach die Führung in Green Bay. Mike McCarthy führte Brett Favre in seine letzten zwei Jahre. Favre spielte 2007 eine überragende Saison. Unterstütz von Wide Receiver Donald Driver und Greg Jennings und Running Back Ryan Grant schaffte man es ins NFC Championship Game gegen die Giants. Jedoch entschied Favre dieses Spiel zuungunsten seines Teams. Sein letzter Karrierepass für die Packers war eine Interception in der Overtime. Brett Favre brach alle Quarterback Rekorde der Packers in seinen 16 Jahren in Green Bay.

Sein Nachfolger: Aaron Rodgers. Seit 2008 ist er „der“ Mann der Green Bay Packers. 2010 konnte er sich zum Super Bowl MVP küren, als man Super Bowl XLV gegen die Steelers gewann (31 – 25). Weitere Erfolge blieben bisher aus, jedoch muss man jedes Jahr mit Packers rechnen.

NFL Championship: 1929, 1930, 1931, 1936, 1939, 1944, 1961, 1962, 1965

NFC Championship: 1960, 1961, 1962, 1965, 1966, 1967, 1996, 1997, 2010

Super Bowls: 1966 (I), 1967 (II), 1996 (XXXI), 2010 (XLV)


Hall of Fame


Kultur

Selbst der Restaurantbesitzer am Abend bietete seine Unterkunft für den nächsten Besuch an.

Auch dieses mal habe ich mir wieder Gäste eingeladen. Marco, Oscar und Biggi sind Fans der Green Bay Packers und haben sich die Zeit genommen, mir Ihr Team näherzubringen.

Oscar kam durch Zufall zum Football und den Packers. Ohne Vorwissen schaute er sich Super Bowl XXXI 1996 gegen die Patriots an. Der Mann, der ihm dabei auffiel, war Reggie White. Was er mit New England in diesem Spiel machte und was „erlaubt“ war faszinierte Ihn, sodass er sich immer mehr mit dem Sport und der Mannschaft beschäftigte. Zudem kommt der Punkt, dass das Team den Fans gehört und nicht einem Owner.

Biggi kam 1996 zum American Football. Sie kam mit den Hamburg Blue Devils in Kontakt. Den Super Bowl 1998 schaute Sie mit einem Freund, welcher für die Broncos war, somit entschied sie sich für den damaligen Gegner, die Packers. Mittlerweile ist sie selbst als Betreuerin in Bern tätig und verfolgt die Packers wo es nur geht. Zudem überzeugte Sie die Fannähe bzw. eine Antwort des Teams auf Ihre Weihnachtsgrüße immer mehr von der Franchise aus Green Bay.

Marco kam im Vergleich zu den zwei anderen erst recht spät mit American Football in Kontakt. 2007 war er das erste Mal in Sussex, Wisconsin in den USA. Nach der Landung in Chicago ging es immer weiter Richtung Norden in die ländlicheren Regionen des Bundesstaates. Die Atmosphäre wurde entspannter und überall sah man den Bezug zu den Packers. Hier besuchte er dann das Lambeau Field welches „den“ letzten Eindruck ausmachte. Während seines Studiums beschäftigte er sich mehr mit der NFL und spätestens beim Super Bowl Erfolg 2011 gegen die Steelers war Ihm klar, dass Green Bay sein Team sei. Klar gehört Aaron Rodgers mit Wide Receiver Jordy Nelson zu den damaligen Favoriten, aber Cornerback Charles Woodsen überzeugte Ihn am meisten.

Live-Spiele haben die Drei auch schon besucht. Biggi gewann eine Reise zum Dolphins Spiel gegen die Jets 1998 (16 – 21). Oscar und Marco flogen vor zwei Jahren nach Green Bay und schauten das Spiel gegen die Bills an (22 – 0). Dabei besuchte man morgens schon das Tailgate vor dem Stadion, bei dem man direkt zu einem Bier und Würstchen eingeladen wurde. Als bekannt wurde, dass die beiden extra aus Deutschland für das Spiel angereist sind, wurde die Menschentraube um die beiden immer größer. Sogar den ehemaligen Tight End David Martin traf man vor dem Stadion. Im Stadion selbst hatte man noch Plätze auf den klassischen Metall-Bänken, die Sitznachbarn waren alle Season Ticket Holder seit mehreren Jahren. Alles in allem versprühten die Fans und die Stadt eine sehr familiäre Atmosphäre. Selbst der Restaurantbesitzer am Abend bot seine Unterkunft für den nächsten Besuch an. Man muss sich nur trauen und auch etwas auf die Leute zugehen.

Das erste was einem einfällt wenn man an die Packers denkt sind die klassischen „Cheeseheads„. Zudem gehört der „Lambeau Leap“ nach jedem Score einfach dazu. Auch ein Schlachtruf darf natürlich nicht fehlen: „Go Pack, Go!“. Zum Beginn des 4th Quarters kommt auch die Marching Band und stimmt „Roll out the Barrels“ an. Ein kleines bisschen Heimat darf dann nicht fehlen wie die beiden mir erzählt haben. Selbst „Hey Baby“ von DJ Ötzi hat es ins Programm der Marching Band geschafft. Ein weiteres klassisches Bild für Green Bay ist dann noch das Schneeschippen der Fans vor dem Spiel falls mal wieder das Stadion vom Wetter überrascht wurde.

Teamname

Der Name Packers ist Programm in Green Bay. Seit der Gründung 1919 gibt es den Namen. Angelehnt ist er an die Firma „Indian Packing Company“ in welcher Earl Lambeau damals arbeitete. Dadurch, dass es ein Team der Fans ist (ca. 360.000 Anteilsinhaber), wird die Mannschaft vermutlich nie aus Green Bay verschwinden bzw. auch nicht den Namen ändern.

Fangruppe

Alle drei sind Teil der Fangruppe „Packers Germany„, welche aus der gleichnamigen Fanseite auf Facebook entstanden ist. Marco wurde 2015 Teil der „Green Bay Packers – German Fanpage“, welche sich dann mit weiteren 2018 unter dem neuen Namen vereinte.

Der Fanseite folgen ca. 5500 Leute, ca. 2000 Leute sind Teil der Fangruppe. Fantreffen gab es bisher nur im kleinen Kreis bzw. treffen sich immer wieder Mitglieder in Green Bay, wenn man ein Spiel besucht. Ein größeres Fantreffen in Deutschland wird jedoch angestrebt.

Auch Fantasy Football wird bei den „Packers Germany“ gespielt. Vier Ligen im Re-Draft Format sind wieder geplant. Zudem gibt es Verlosungen von Merchandise, bei welchen die Erlöse gespendet werden.

Kontakt zu ausländischen Fangruppierungen der Packers gibt es auch. Zwar gibt es in den USA keine Fanclubs wie es in Deutschland normal ist, jedoch hat man Kontakt zu den „Die Hard Packers“ aus den USA bzw. zu den „UK Packers“ nach Großbritannien.

Falls Ihr Interesse habt den Packers Germany beizutreten oder mehr informationen möchtet, meldet euch bei Marco (Marc O’Sc) auf Facebook, er wird euch weiterhelfen!

Teamwert

„Sie können sich zu einem von der Liga gefürchteten Duo entwickeln.“

Auch über den diesjährigen Kader und dessen Tiefe haben ich mich mit den drei unterhalten.

Über Aaron Rodgers waren wir uns schnell einig. Der Mann hat wieder das Potenzial ein Top 5 Quarterback der Liga zu werden. Im Draft hat man sich zuungunsten vieler einen Ersatzmann mit Jordan Love geholt, welcher sich nun erst mal entwickeln kann, sowie es Rodgers damals hinter Favre auch konnte.

Davante Adams ist und bleibt das Nummer Eins Ziel von „A-Rod“. Auf den nachfolgenden Plätzen ist es ein offener Kampf. Lazard, St. Brown, Valdes-Scantling und Kumerow gehören zu den jungen Wilden und Devin Funchess hat ein „Prove-it“ Jahr vor sich.

Running Back Aaron Jones konnte in der letzten Saison viele überzeugen und hatte sein Breakout-Year. Sein Laufspiel nimmt Last von Rodgers und gibt der Offense mehr Möglichkeiten. Zudem hat man noch Jamaal Williams und mit A.J. Dillon einen Rookie, welcher Jones ersetzen könnte ab 2021, da Jones aktuell nächstes Jahr Free Agent ist.

Die Tight End Position konnte in Green Bay noch nie so glänzen. Dies hat man an Jimmy Graham die letzten Jahre gesehen. Deswegen sind Lewis, Tonyan und Sternberger genau die Richtigen für den Job, wenn es darum geht zu blocken, welche jedoch, wenn es drauf ankommt, auch den Ball fangen können (Tonyan & Sternberger).

Die Defense hat im letzten Jahr nicht schlecht aufgespielt. Das 3-4 Scheme funktionierte gut und neue Spieler konnten glänzen.

Lowry, Clark, Lancaster und Co. bilden eine solide D-Line, in welcher die einzelnen Spieler meist unterschätzt werden. Klar, sind die Spieler noch recht jung, aber sehr talentiert.

Vervollständigt wird die Front-Seven von den beiden Outside Linebacker, den „Smith-Brothers“, Preston & Za’darius Smith. Beide kamen 2019 zu den Packers und konnten in ihrer ersten Saison zeigen, dass Sie ein sehr spannendes Tandem sind. Unterstützt werden Sie von Neuzugang Christian Kirksey und Oren Burks auf der Inside Linebacker Position.

Die Cornerbacks brauchen noch etwas Zeit um weiter zu wachsen. Kevin King und Jaire Alexander sind beide erst seit ein paar Jahren in der Liga und können nur weiter an Erfahrung dazu gewinnen. Mit Adrian Amos hat ein weiterer Neuzugang vom letzten Jahr gut eingeschlagen und Darnell Savage als Rookie ein sehr überzeugendes Jahr gespielt.

Alles in allem ist die Defensive der Packers sehr solide, jedoch muss man auch die einfachen Plays bzw. Gegner stoppen können. Dann wird auch der Begriff „D-Train“ in Green Bay weiterhin Fuß fassen.

Oscar ist nach diesem Jahr auf jeden Fall Fan der Smith-Brothers geworden wie er mir sagte. „Sie können sich zu einem von der Liga gefürchteten Duo entwickeln.“

Auch Marco ist ein Fan der Defense und zählt Jaire Alexander zu seinen aktuellen Lieblingsspielern dazu. Er strahlt eine positive Energie aus, war von Anfang an bei der Sache und machte in einem seiner ersten Spiele 2018 gegen die Rams einen sehr starken Eindruck.

Bei Biggi geht es in die andere Richtung. Ihr Liebling im Packers Team ist Kicker Mason Crosby, welcher schon seit dem er 2007 von den Packers gedraftet wurde Teil des Teams ist. Er hat wahrscheinlich schon mehr Spiele entschieden als jeder andere im Team, weshalb er sich auch Respekt bei den Fans sich verdient hat.

Auch das Thema Draft kam bei uns auf. Natürlich hatte man andere Erwartungen, vor allem beim 1st. Round Pick. Jedoch sieht man in den Picks viel Potenzial. Die Packers waren bisher immer ein Team, welches ihre neuen Spieler ans System herangeführt hat und Ihnen Zeit gegeben hat, sich zu entwickeln. Man hat sich mit dem Draft für die Zukunft ausgerichtet (s. Jordan Love, A.J. Dillon, etc.). Außerdem typisch für einen Packers-Draft: man richtet sich nach dem RAS (relative athletic score), welcher athletische Spieler mit Breakout Potenzial ausweist (z.B. Rashan Gary).

1st Round: QB Jordan Love

2nd Round: RB A.J Dillon

3rd Round: TE Josiah Deguara

5th Round: LB Kamal Martin

6th Round: G Jon Runyan, C Jake Hanson, G Simon Stepaniak

7th Round: S Vernon Scott, LB Jonathan Garvin

Zukunftsaussicht

Die Chancen auf die Playoffs sind für die Packers mal wieder mehr als gut. Der Vorteil könnte der kaum veränderte Kader sein, welcher sich nicht erst finden muss, sondern einfach ans letzte Jahr anknüpfen kann. Trotzdem muss man vorsichtig sein. Man muss dieses Jahr die einfachen Spiele gewinnen und schauen wie die Tiefe des Kaders sich entwickelt.

Außerdem muss man ein Auge auf Aaron Rodgers und seine fehlenden Receivern haben. Er hätte sich gerne eine weitere Offensiv-Waffe gewünscht im diesjährigen Draft. Stattdessen wurde sein eventueller Nachfolger geholt, welcher Ihm nun im Nacken sitzt.

Fazit

Die Green Bay Packers sind das älteste Team der Liga und weisen eine sehr interessante Vergangenheit auf. Sie sind eine der traditionsreichsten Franchises die jedes Jahr zu den Super Bowl-Anwärtern zählen.

Ich möchte mich nochmal bei Biggi, Oscar und Marco dafür bedanken, mir Ihre Packers näher gebracht zu haben. Somit findet Kapitel 2 sein Ende und ich hoffe, dass Ihr mich weiterhin begleitet wenn ich euch demnächst meinen nächsten Halt näher bringe.

Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder eure Meinung zu diesem Artikel. Ich freue mich darauf, von euch zu hören.

Bis bald!

Author
Tarik

Name: Tarik
Twitter: @tarikhurem_22
Favorite Team: New York Jets
Favorite Player: Julio Jones
Favorite FF-Player: Tyler Boyd
Favorite IDP: LB
Favorite IDP-Player: T.J. Watt
Debüt: 2016
Ligen dieses Jahr: 4
Gewonnen FF-SuperBowls: 0

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